Vielfältiges Sommerprogramm des Hochgebirgs-Naturparks

Genussvolle Wanderungen in den Zillertaler Alpen

Unser Naturpark ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Hochgebirgs- Naturpark und erstreckt sich vom traditionsreichen Bergsteigerdorf Ginzling bis zum Hochfeiler auf über 3.509 m. Viele verschiedene Seitentäler, enge Schluchten, vergletscherte Gipfelregionen, eine gepflegte Kulturlandschaft und eine große Artenvielfalt zeichnen den „Naturpark des Jahres 2015“ aus.Das Sommerprogramm des Naturparks bietet ein abwechslungsreiches Angebot an leichten, mittel-schweren und schweren Wanderungen. Begleitet von erfahrenen Naturparkführer, begibst du dich auf ein Abenteuer in den Alpen. Du würdest gerne die Alpen des Zillertals entdecken, ohne schwindelige Höhen und kräftezehrendes Bergsteigen? Dann sind diese fünf mittel-schweren Wanderungen genau das Richtige für dich.
MBB_sunrisegondola

Sonnendorf Brandberg: Juwel im Zillertal

Die Wanderung beginnt mit einer Führung durch die über 100 Jahre alte und inzwischen renovierte Schrofenmühle, bei der man zusehen kann, wie Korn zu Mehl gemahlen wird. Weiter geht es über den Ortsteil Ritzl entlang des abwechslungsreichen Kulturlandschaftswegs durch den Wald nach Oberstein. Nach einer Rast beim Gasthof Steinerkogel steigt man über Wiesen und Gassen ab zum renovierten Mitterstall. Ein Besuch der Naturpark-Ausstellung Kulturlandschafts.Welten bietet einen intensiven Eindruck vom Leben und Wirtschaften in dieser extremen und von Steilflächen geprägten Kulturlandschaft mit ihrer einzigartigen Artenvielfalt und ist im Preis der geführten Wanderung enthalten.
Sonnendorf Brandberg

© myZillertal.app

Kulinarische Wanderung am Ramsberg

Die Genusswanderung führt zu Beginn auf einem Wiesenweg zwischen den traditionellen und urigen Bauernhäusern von Brandberg hindurch. Über einen wunderschönen Panoramaweg gelangt man anschließend zur Karalm. Vor Ort gibt es eine Käseverkostung mit dem vor Ort hergestellten und gereiften Käse. Die Wanderung führt weiter über die Kotahornalm in Richtung Gerlosssteinbahn, die uns wieder gemütlich ins Tal bringt.
Culinary hike Ramsberg

© myZillertal.app

Sonnenaufgang über dem Tuxertal

Früh aufstehen heißt es bei der Sonnenaufgangstour. Mit dem Minibus geht es zunächst bis zur Nasse Tux Alm auf 1.843 m. Von dort startet die Wanderung zum Torsee, ein beliebter Ort um den Sonnenaufgang zu genießen. Im Hochsommer macht der mit weiß blühendem Wollgras überzogene Ufersaum den Gebirgssee zu einem begehrten Fotomotiv. Der Naturparkführer erzählt mehr über die Almwirtschaft und die Geschichte des Tuxertals. Nachdem die Sonne aufgegangen ist, geht es weiter zum Ramsjoch und zum Gipfel der Grüblspitze. Von hier erfolgt der Abstieg zur Eggalmbahn, mit der es gemütlich zurück ins Tal geht.
Sonnenaufgang Tuxertal

© myZillertal.app

Vom Ziller bis zum Talbachwasserfall

Ausgangspunkt ist der Bahnhof in Hippach/Ramsau, wo wir ein kurzes Stück am Ziller entlang wandern, bevor es auf den "Laimacher Waldweg" geht. Leicht oberhalb des Talbodens führt die Wanderung am Waldrand talauswärts mit einer tollen Aussicht auf die gepflegte Kulturlandschaft der Naturparkregion. Ein wenig Auf und Ab geht es, bevor die Wanderung auf den frisch renovierten Wasserfallweg abbiegt und einen atemberaubenden Blick auf den rauschenden und schäumenden Talbachwasserfall freigibt. Über Brücke und Waldweg geht es zurück zum Siedlungsgebiet der Marktgemeinde Zell am Ziller und mit der Zillertalbahn zurück zum Ausgangspunkt der Tour.
Talbach waterfall

© Tourismusverband Zell Gerlos

Naturdenkmal Schraubenfälle

Schäumend stürzen die Tuxer Wasserfälle ins Tal: Felsenkessel, natürliche Felsbrücken, Höhlen, Schluchten und der geschützte Schraubenwasserfall bringen Ruhe! Mit Blick auf den wunderschönen Kesselfall startet die Nature Watch Tour hinauf zum Schraubenwasserfall. Auf einem schmalen Weg wird der urige Wald durchquert, vorbei am sogenannten "Walfischmaul", einem gespaltenen Steinblock, der die Form eines Fischmauls hat. Die Höhepunkte der Wanderung sind die imposante Klamm und der wunderschöne Talkessel auf Waldeben.
Schraubenwasserfall

© H Muigg

EXTERNAL_SPLITTING_BEGIN
EXTERNAL_SPLITTING_END